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Hanseatic Bank spendet 20.000 Euro für Therapien am Altonaer Kinderkrankenhaus

04/04/2019

Das zehnte Jahr in Folge unterstützt die Hanseatic Bank die Arbeit von Herzenswünsche e.V. und erhöht die Spendensumme anlässlich dieses Jubiläums auf 20.000 Euro.

Den symbolischen Scheck überreichten Michel Billon und Detlef Zell, Geschäftsführer der Hanseatic Bank, am 3. April im Altonaer Kinderkrankenhaus an Wera Röttgering und Helmut Foppe vom Vorstand des Vereins Herzenswünsche. Mit der Spende werden in diesem Jahr sowohl die Musiktherapie für Frühgeborene als auch die Kunsttherapie am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg finanziert.

„Als Hamburger Unternehmen finden wir es wichtig, uns langfristig für die Menschen in unserer Stadt zu engagieren“, sagt Detlef Zell, Geschäftsführer Marktfolge bei der Hanseatic Bank. „Mit ihrer unermüdlichen und aufopferungsvollen Arbeit kümmern sich Ärzte und Pflegekräfte am Altonaer Kinderkrankenhaus Tag für Tag um ihre kleinen Patienten. Dabei werden sie tatkräftig auf ganz unterschiedliche Weise vom Verein Herzenswünsche unterstützt. Das möchten wir auch in diesem Jahr wieder fördern.“ Bereits seit zehn Jahren besteht die Verbindung zwischen der Hamburger Privatbank und dem Verein, der neben zahlreichen Projekten auch ganz spezielle Herzenswünsche der Kinder und Jugendlichen erfüllt. Das kann eine lang ersehnte Reise, ein Treffen mit der Lieblingsband oder eben eine wichtige Therapie sein. „Jede Spende hilft dabei, den tapferen Kindern auf unterschiedliche Weise Mut und Kraft zu geben“, erklärt Wera Röttgering, Gründerin und erste Vorsitzende von Herzenswünsche e.V. „Im Gegenzug bekommen wir unendlich viel Freude und Dankbarkeit zurück. Genau das macht diese Arbeit so schön und die Spende der Hanseatic Bank so wertvoll.“

Ausdruck durch Kreativität

In der Kunsttherapie lernen Kinder und Jugendliche zwischen vier und 17 Jahren unter genauer Anleitung den Umgang mit Malmaterialien kennen und erfahren, wie sie dank unterschiedlicher Techniken ihren Gefühlen, Ängsten, Sorgen und Wünschen Ausdruck verleihen können. Außerdem werden die Selbstheilungskräfte durch künstlerische Prozesse angeregt. „Viele Kinder nehmen dieses Angebot und die Begleitung beim Malen dankbar an und sind oft überrascht von ihren eigenen Bildern. Die Erfahrungen, die die Kinder sammeln, ermöglichen ihnen eine Erweiterung ihrer Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten und fördern die Aufarbeitung von Entwicklungsrückständen“, erklärt Röttgering. Kunsttherapie kann für Kinder auch eine gute Methode zur Traumaverarbeitung sein. Sie bietet eine Möglichkeit, schwere, oft sehr belastende Erfahrungen, die die Kinder nicht gut verbalisieren können, über eigene Bilder zu verarbeiten. Einige der Bilder, die in der Kunsttherapie entstanden sind, werden von den Kindern für eine Versteigerung innerhalb der Hanseatic Bank zur Verfügung gestellt. Der Erlös fließt wiederum in den Kauf von Malutensilien für die Kunsttherapie.

Positive Sinnesreize durch Musik

Neben der Kunsttherapie wird in diesem Jahr mit der Spende auch die Musiktherapie unterstützt. Als eines der wenigen Perinatalzentren in Deutschland bietet das Altonaer Kinderkrankenhaus eine Musiktherapie für Frühgeborene und ihre Eltern an. Hierbei geht es darum, Neugeborenen individuell passende positive Sinnesreize über die Musik zu vermitteln und die Entwicklungsförderung zu verbessern. Insbesondere die so wichtige Eltern-Kind-Bindung wird dabei gestärkt und Ängste der Eltern können gezielt abgebaut werden. „Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie stark diese kleinen Patienten sind und wie sie sich ihrem Schicksal stellen. Wenn wir ihnen und ihren Eltern mit unserem Beitrag auch nur ein bisschen helfen können, dann tun wir das immer wieder von Herzen gerne“, betont Michel Billon, Geschäftsführer Marktbereich bei der Hanseatic Bank.

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